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„Der Wähler muss das Kreuz, das er macht, auf sich nehmen“ – 30 Jahre nach den letzten Kommunalwahlen in der DDR

5. Mai 2019 von 14:00 - 16:00

Kosten: 10€

wahl 90 cmyk_smallDass die Wahlen in der DDR gefälscht wurden, war ein offenes Geheimnis. Aber erst im Mai 1989 bot sich die Möglichkeit, dies auch belegen zu können. Der Spaziergang führt zu historischen Orten, an denen widerständige Gruppen aktiv waren, zum Beispiel zu den ehemaligen Räumen der „Kirche von Unten“, an der die legendäre Wahlparty am 7. Mai 1989 stattfand, zur Zionsgemeinde, in der von 1986 bis 1990 die Umwelt-Bibliothek ihr Domizil hatte. Unterwegs werden auch andere historische Orte gestreift und ihre Geschichten erzählt, die aber alle in Beziehung des Themas Traum von einem friedlichen Leben in einer freien Gesellschaft stehen.

Stadtführer: Dr. Dirk Moldt

Treffpunkt: U-Bahn Rosenthaler Platz nördlicher Ausgang (Bernauer Straße)

Für Stadtwanderer