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50 Jahre nach dem Besuch Martin Luther Kings

13. September 2014um 14:00 - 16:00

 

Erzählspaziergang mit Zeitzeugen

 

Er kam, sprach und säte Hoffnung: Vor 50 Jahren, am 13. September 1964 erschien US-Bürgerrechtler Martin Luther King unangekündigt in Ost-Berlin und predigte gegen „trennende Mauern der Feindschaft“. Er selbst hatte die Grenze zuvor problemlos überwunden – die DDR-Grenzer wollten nur seine Kreditkarte sehen.

Unsere Tour führt an die Orte, die er in Ost-Berlin besuchte:

In der St. Marienkirche musste der angesetzte Gottesdienst wegen Überfüllung geschlossen werden. In der Marienkirche begrüßt uns Pfarrerin Cordula Machoni und berichtet über dieses Ereignis. Weiter führt und der Weg in die nahe gelegene Sophienkirche, in der spontan ein anschließender zusätzlicher Gottesdienst anberaumt wurde. Hier treffen wir auf den Zeitzeugen Hans-Joachim Kolpin, dem es gelang in der ebenfalls völlig überfüllten Sophienkirche einen Platz zu ergattern.

Letzte Station ist der Albrechtshof der Berliner Stadtmission, wo King mit leitenden Kirchenvertretern bis in den späten Abend hinein Gespräche führte. An diesen Besuch erinnert der Martin-Luther-King-Kapelle in diesem Hotel.

 

Teilnehmergebühr: 12,- €

Treffpunkt: vor der St. Marienkirche, Karl-Liebknecht-Straße 8, 10178 Berlin

Stadtführerin: Anette Detering

Um Anmeldung wird gebeten unter Tel.: 030 / 25 81 85 112 oder per Mail.

Die Führung  findet bei jedem Wetter statt.