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Der „20. Juli“ und sein Umfeld – Eine Begehung in Erinnerung an das Attentat auf Adolf Hitler

18 Juli von 14:00 - 16:30

Kosten: 12€

StauffenbergDas Datum des 20. Juli ist mit dem wahrscheinlich bekanntesten Attentatsversuch auf Adolf Hitler verbunden. Am 20. Juli 1944 zündete Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg eine Bombe in der „Wolfsschanze“, Hitlers Hauptquartier in Ostpreußen. Gleich im Anschluß flog er nach Berlin in den Bendlerblock, dem Zentrum des militärischen Widerstandes. Nach dem Scheitern des Attentates wurden noch in der gleichen Nacht Graf von Stauffenberg und weitere Anführer des Aufstandes im Innenhof des Bendlerblocks erschossen.

Es war nicht der einzige Versuch eines Anschlages auf Adolf Hitler. Es gab weit über vierzig Versuche, Hitler zu töten.

Die Führung wird sich, ausgehend vom Deutschen Historischen Museums, mit dem 20. Juli, seiner Vorgeschichte und einigen weiteren Attentatsversuchen und den Folgen beschäftigen.

Auf dem Weg liegen Anschlags-, Erinnerungs- und Haftorte und die Führung endet zuletzt am Bendlerblock in der Nähe des Tiergartens.

Treffpunkt: am Eingang zum Deutschen Historischen Museum, Unter den Linden 2, 10117 Berlin

Stadtführer: KD Lorenz Ehmke

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