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Nächster Halt Charlottengrad – Verschlungene Pfade der russischen Immigration

14 Juli von 14:00 - 16:00

Kosten: 10€

russisch-orthodoxe KircheDas Berlin der 1920er Jahre war nach der russischen Oktoberrevolution ein Anziehungspunkt sowohl für russische Emigranten, die das neue Regime ablehnten, als auch dessen Anhänger.  Die unterschiedlichen Motive der einzelnen Gruppierungen und die Lebensbedingungen der Emigranten werden während dieses Stadtrundgangs ebenso thematisiert wie die Auswirkungen auf die Deutsch-Russischen/Sowjetischen Beziehungen und die verbliebenen Zeugnisse im Berliner Stadtraum.

Vom Wittenbergplatz, mit Blick auf den Berliner »Nevskij Prospekt« (der Tauentzienstraße), führt die Tour über den Viktoria-Luise-Platz, den Prager Platz zum Fehrbelliner Platz und endet an der Russisch-Orthodoxen Christi-Auferstehungskathedrale am Hohenzollerndamm.

Aufgrund der Streckenlänge wird ein Teil des Rundgangs mit der BVG (Kurzstrecke) zurückgelegt.

Stadtführer: Klaus Kreische

Treffpunkt: U-Bahnhof Wittenbergplatz, Eingangshalle an der Uhr.

Für Stadtwanderer